MEXIKO – Uruguay 3:1

5.5.2016, University of Phoenix Stadium in Glendale, 60.000 Zuschauer

Zum 100. Geburtstag der Copa América haben die amerikanischen Verbände CONMEBOL und CONCACAF sich etwas Besonderes einfallen lassen. Hatte die federführende CONMEBOL seit 1993 zu dem einst rein südamerikanischen Wettbewerb schon zwei Gäste aus Nord- und Mittelamerika eingeladen, machte sie für das Turnier 2016 die USA zum Gastgeber und taufte das Turnier Copa América Centenario. Zu zehn Teilnehmern aus Südamerika kamen sechs aus Mittel- und Nordamerika hinzu – ein echtes Gegengewicht zur teilweise parallel ausgerichteten Europameisterschaft, zumindest auf dem Papier.
Sportlich hingegen hielt das Turnier nicht ganz, was sich manche versprochen hatten. Teilnehmer wie Haiti und Panama verwässerten das spielerische Niveau, der Amerikaner ist auch 2016 noch nicht so soccer, dass die riesigen Betonschüsseln im Land ausgelastet werden könnten, und dann schied auch noch Brasilien in der Vorrunde aus, das mit dem Kopf schon beim Olympischen Fußballturnier in Rio de Janeiro war und nicht die allerbeste Mannschaft in die USA schickte.
Aber immerhin: Es gab schon am ersten Spieltag einen neuen UFWC-Weltmeister. Mexiko besiegte im Top-Spiel der Gruppe C Uruguay mit 3:1. Es ging hoch her: Je ein Mal Gelb-Rot, zusätzlich vier Gelbe Karten, die Entscheidung erst in den letzten Spielminuten Das vorentscheidende 2:1 erzielte dabei Rafael Márquez (85.), auch mit 37 Jahren noch Abwehrchef der Mexikaner.

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